11x11 – Villa in Holzmassivbauweise
Neubau einer Villa unter Berücksichtigung der Topografie, der Bestandsbäume, der Nachbarbebauungen sowie Himmelsrichtungen / Besonnung
Auf das massive Sockel-/Untergeschoss setzt im Erdgeschoss eine Konstruktion in Holzmassivbauweise auf. Diese ist quadratisch und im Grundriss in ihrer inneren Organisation leicht zum Sockelgeschoss verdreht, was in den Obergeschossen zu spannenden Raumzuschnitten führt. Diese Verdrehung spiegelt sich auch in der Fassade wider, die durch schräg verlaufende Traufen charakterisiert ist. Der vertikale Erschließungsraum mit Lift und Treppe durchzieht das Gebäude vom Untergeschoss bis ins Dachgeschoss. Das Walmdach des Gebäudes orientiert sich an der vorherrschenden Dachform der umliegenden Bebauung, ist jedoch nach Süden hin großflächig ausgeschnitten und macht Platz für eine Dachterrasse (Ausblick und Rückzugsort).
Ausführung als Niedrigstenergiehaus im Passivhausstandard (kontrollierte Wohnraumlüftung), Wärmeerzeugung mittels Luft-Wärmepumpe.
Die Fassade ist entsprechend der Konstruktion des Gebäudes ebenfalls aus Holz hergestellt – mit einer farbig ausgeführten Boden-/Deckelschalung. Die Farbgebung wird im Inneren durch Möbeleinbauten wiederaufgenommen.
























